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Betreuungsformen

Eingewöhnung

Die Aufnahme eines Kindes erfordert ein planvolles Vorgehen und viele Absprachen zwischen Eltern und Kindertagesstätte.
In der Eingewöhnungsphase versuchen wir die Beziehung zu einer Bezugsperson aufzubauen. In der Regel geschieht dies in Anwesenheit eines Elternteils in der Gruppe. Das Kind erhält durch Anwesenheit des Elternteils seine Sicherheit und die Erzieherin kann im Gespräch viel über die Gewohnheiten und Bedürfnisse erfahren. Die Dauer der Besuche der Kinder wird im Verlauf der Eingewöhnungszeit allmählich gesteigert.

Krippe

Im Krippenalter (0-3 Jahre) sind die Kinder im Bereich Nesthäkchen. Sie haben einen Gruppenraum und werden von einer Erzieherin betreut.

Kindergarten

Im Kindergartenalter (3 – 5 Jahre) sind die Kinder im Bereich Freche Spatzen. Für die Kinder ist eine Erzieherin verantwortlich. Die Kinder dieser Altersgruppe haben die Möglichkeit den Raum zu verlassen und unter Anleitung von pädagogischen Personal die Angebote der Einrichtung anzunehmen, sich entsprechend ihrer Interessen zu orientieren.

Schulvorbereitung – Vorschulgruppe

Wir bieten im letzten Jahr vor Schuleintritt ein Vorschulprojekt an. Gemeinsam mit den Kindern planen wir die Inhalte. Ziel ist, die Gestaltung eines gleitenden Übergangs von der Kita zur Schule. Die Kinder sollen bestärkt werden, diesen neuen Lebensabschnitt mit Freude, Selbstbewusstsein und Neugier zu begegnen.

Hort

Die Hortkinder (ca. 6 – 10, in Ausnahme bis 12 Jahre) verbringen nach Schulende den Nachmittag in der Kita. Neben hortspezifischen Angeboten wie Hausaufgabenbetreuung nehmen auch hier das gruppenoffenen Freispiel und Angebote einen wichtigen Punkt ein.

Spezielle Förderung

Kinder, bei denen die Gruppenerzieherin Hinweise auf einen möglichen Sprachförderbedarf sieht, machen mit einer besonders geschulten Erzieherin den „Kindersprachtest für das Vorschulalter (KISTE)“. Wird hierbei tatsächlich ein Förderbedarf festgestellt, nehmen die Kinder an einem besonderen Sprachförderkurs in der Kita teil.